SQUIRTING TIPPS

BE·ONE mit Orange Quirting Tipps

Was uns Menschen im Bett anmacht, da gehen die Meinungen auseinander – und das ist auch gut so. Von einem Thema jedoch sind die Geschlechter gleichermaßen fasziniert. Die Rede ist vom „Squirting“. Zugleich glauben zahlreiche Menschen noch immer, hierbei handle es sich schlicht um ein zufälliges Phänomen oder nicht viel mehr als einen Mythos. Doch weit gefehlt. Die sogenannte „weibliche Ejakulation“ ist tatsächlich möglich und lässt sich sogar gezielt herbeiführen. Scroll dich hier durch unsere Top-Squirting-Tipps und mach dich bereit für dein erstes Squirting-Erlebnis.

Squirting

Alles, was du wissen musst


Der Begriff „Squirting“ kommt aus dem Englischen und heißt übersetzt nichts anderes als „Abspritzen“. Zugegeben, ein nicht ganz treffender Begriff, denn statt um das Herausschießen geht es beim Squirting tatsächlich eher um das Auslaufen einer diffusen Menge von Flüssigkeit. Apropos, worum es sich bei eben dieser genau handelt, auch darum ranken sich unzählige Gerüchte. Das gängigste besagt, das warme, dünnflüssige Sekret sei tatsächlich reiner Urin. Auch das ist natürlich kompletter Unsinn. Doch dazu später mehr. 

Zusammengefasst gilt: Es spricht zunächst einmal nichts gegen das Squirten, denn es ist weder ungesund noch irgendwie ekelig. Dafür spricht: Wer squirtet, spürt die eigene Erregung noch einmal deutlich intensiver.

Squirting Tipps Rote Unterwäsche auf blauem Teppich

Wie geht Squirten?

Damit es überhaupt zum Squirting kommt, setze zunächst auf die gezielte Stimulation deines G-Punktes – zum Beispiel durch das gleichzeitige Einführen von Mittel- und Ringfinger in leicht bauchwärts gekrümmter Fingerhaltung. Der G-Punkt liegt etwa vier bis sechs Zentimeter im inneren der Vagina, an deren Vorderwand – auf gleicher Höhe mit der weiblichen Prostata auch Paraurethral- oder Skene-Drüsen genannt, deren Ausführungsgänge unmittelbar neben der Harnröhrenöffnung liegen.

Bei entsprechender Erregung, verursacht durch eine bestenfalls gleichzeitige Stimulation von Klitoris und Vagina, füllen sich die Skene-Drüsen mit einem Sekret, ähnlich dem männlichen Ejakulat. Kommt es nun zusätzlich zur Kompression der inneren Klitoris-Ausläufer und des eigentlichen Ablaufs, bahnt sich das Sekret – bei ausreichendem Stau –  seinen Weg und ergießt sich schließlich in erhöhter Menge aus der Harnröhre (Urethra). Das Zeichen für einen anstehenden Squirt-Moment ist daher vergleichbar mit einem Gefühl von Harndrang. Wer dann loslassen kann, statt den Drang zu unterdrücken, kann den extra-feuchten Squirt-Moment tatsächlich erleben.


Top 5 Squirting Tipps

auf einen Blick


1.
Nimm dir Zeit und schaffe eine sichere, ruhige Umgebung
2. Entleere vor der Session deine Blase
3. Beim Spiel zu zweit: Bringt euch mit einem intensiven Vorspiel in Stimmung
4. Dann: Stimuliere gezielt den G-Punkt – ob mit Mittel- und Ringfinger oder einem Toy
5. Gib einem aufkommenden Gefühl von Harndrang nach: DAS ist dein Squirt-Moment!

Squirting Tipps mit Sextoy BE·ONE

Squirting Tipps mit Vibrator BE·ONE

Du suchst nach Squirting-Technik, die begeistert? Unser Tipp: Allrounder BE·ONE. Unsere Paartoy-Innovation punktet von Sekunde eins an mit einem Vorspiel auf einem neuen Level. Darüber hinaus haben experimentierfreudige FUN Fans herausgefunden: Sogar Squirten klappt mit der Hilfe von BE·ONE.

Und so geht's:

Squirting Illustration mit BE·ONE

SCHRITT 1

Platziere BE·ONE zwischen Zeige- und Mittelfinger und nutze das sanfte Vibrieren zunächst zur direkten Stimulation von Labien, Vulva und Klitoris und somit zur Steigerung von Durchblutung und Erregung.

Squirting Illustration mit BE·ONE

SCHRITT 2

Dann – drehe deine Handfläche nach oben und führe Vibrator BE·ONE zusammen mit Zeige- und Mittelfinger in die Vagina ein. So hilft die ideale Krümmung von BE·ONE beim zielgenauen Erreichen des G-Punktes und einer Stimulation mit exakt dem richtigen Druck.

Squirting Illustration mit BE·ONE

SCHRITT 3

Um diesen von außen sogar noch zu steigern, platziere deine andere Hand über dem Schambein und drücke mit der Handfläche dagegen. Dies sorgt für den gewünschten Rückstau des Sekretes in den Skene-Drüsen, das sich bei steigender Erregung schließlich (mehr oder weniger) schwallartig aus der Urethra ergießt.

Auch beim Squirten gilt:

Der Weg ist das Ziel


Na, bereit für den Praxistest? Dann bleibt uns nur noch eines zu sagen: Nimm dir Zeit, um einen Zustand absoluter Entspannung zu erreichen. Und versuche, die Sache nicht allzu verkrampft zu sehen. Denn bei aller berechtigten Vorfreude auf deinen Squirting-Moment ­gilt: Jeder Körper ist anders! Nicht jede*r steht auf G-Punkt-FUN und die Menge des abgegebenen Sekretes kann variieren. Das absolute Worst-Case-Szenario: Du kommst ohne „Erguss“ zum Höhepunkt. Und, puh – da gibt es ja nun wirklich Schlimmeres. Genieße das lustvolle Erforschen deines Körpers und probiere es einfach wieder und wieder und wieder …